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7 Suchergebnisse für 1. Hilfe gefunden

Basic Life Support bei tracheostomierten Patienten

Sascha Albl  Rubrik: 1. Hilfe

Was ist zu tun, wenn der (tracheotomierte) Klient leblos im Bett vorgefunden wird und reanimiert werden muss? Fast jede Pflegekraft, insbesondere wenn sie nicht aus der Intensivpflege kommt oder vielleicht gerade erst ihr Examen absolviert hat, hat vielleicht Angst bzw. großen Respekt vor solch einer Situation. Die wichtigsten Fragen in einem solchen Fall sind: Wie soll sich die Pflegekraft verhalten? Was ist als erstes zu tun? Was kommt danach? Worauf muss geachtet werden? Was sollte...

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Grundlagen der Reanimation

Tareq Forst  Rubrik: 1. Hilfe

Weltweit werden ständig Untersuchungen und Studien durchgeführt, die die Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen unter Kardiopulmonaler Reanimation (bzw. Cardio Pulmonaler Reanimation (CPR)) prüfen mit dem Ziel, die Überlebens chancen und das Outcome von Patienten zu verbessern. Aktuell gelten als wichtigste Maßnahme die möglichst unterbrechungsfreien Thoraxkompressionen, welche einen Minimalkreislauf aufrechterhalten und eine ausreichende Perfusion...

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Heimbeatmete Patienten verlegen

Analog zum stetigen medizinischen Fortschritt der letzten Jahrzehnte hat auch die außerklinische Intensivpflege eine bedeutsame Weiterentwicklung erfahren. Dies hat vor allem Auswirkungen auf Patienten, die an einer chronisch respiratorischen Insuffizienz erkrankt sind: Sie können häufig nach einem initialen Krankenhausaufenthalt in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren und dort am Leben außerhalb der Klinik teilhaben. Der Rolle der Pflegefachkraft kommt hierbei...

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Notfall: Lungenembolie

Die Lungenembolie als gefürchtete Komplikation einer Venenthrombose ist mit jährlich etwa 100 bis 200 Fällen pro 100.000 Einwohner die 3.-häufigste zum Tode führende kardiovaskuläre Erkrankung. Neben diversen bekannten Risikofaktoren spielt vor allem die Immobilisierung als auslösender Faktor eine entscheidende Rolle für die Entstehung einer Lungenembolie. Daher ist bei länger anhaltender Immobilität – wie es in der...

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Expertenstandard: Förderung der Harnkontinenz

Harninkontinenz kann durch zahlreiche Krankheiten, Unfälle, medizinische Eingriffe, Medikamente sowie bestimmte Lebensstile und psychosoziale Faktoren verursacht werden. 6 bis 8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Harninkontinenz. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher. Die Betroffenen möchten sehr oft nicht zugeben, dass sie unter Inkontinenz leiden, weil es ihnen peinlich ist. Die Harninkontinenz bezeichnet den Verlust oder das Nichterlernen der Fähigkeit, Urin...

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Pflege muslimischer Gläubiger

Wie können Pflegekräfte patientenzentriert, patientenorientiert und individuell muslimische Patienten pflegen, wenn sie wenig Wissen von deren Kultur, Religion und Ritualen haben? Muslimische Gläubige in Deutschland entstammen verschiedener Glaubensrichtungen, Herkunftsländer, Kulturen und Sprachen. Die Älteren und Kranken leben meist zu Hause in ihren Familien. Wenige sind in Alten- und Pflegeheimen untergebracht oder müssen in Krankenhäusern versorgt...

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Sekretmanagement

Viele Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen kämpfen mit der Sekretmobilisierung aus ihren Lungen. Ursache hierfür können die Menge oder Viskosität (Zähflüssigkeit) des Sekretes sein. Besonders wenn ein ineffektiver Husten besteht oder dieser durch Erkrankungen infolge einer Muskelschwäche oder anderer neuromuskulärer Erkrankungen besteht. Das Ziel des Sekretmanagements besteht in präventiven Maßnahmen zur Vermeidung von krankhaften...

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